Am 28. April 2026 gedachte die Stadt Penzberg erneut der Opfer der sogenannten „Penzberger Mordnacht“ vom 28. April 1945 – einem der dunkelsten Kapitel der Stadtgeschichte. Vertreter der BfP-Stadtratsfraktion nahmen an der würdevollen Gedenkveranstaltung auf dem städtischen Friedhof teil und setzten damit ein Zeichen des Erinnerns und der Verantwortung.
Im Mittelpunkt des Gedenkens stand das Schicksal der 16 Frauen und Männer, die in den letzten Kriegstagen von fanatischen Nationalsozialisten ermordet wurden. Zeitzeugenberichte – zuletzt auch eindrucksvoll geschildert durch unser Ehrenmitglied Nikolaus Lutz – machen bis heute deutlich, welche Auswirkungen Gewalt, Ideologie und Menschenverachtung haben können.
Die Gedenkfeier verdeutlichte einmal mehr, wie wichtig es ist, die Erinnerung wachzuhalten und insbesondere jungen Generationen die historischen Ereignisse nahezubringen. Gerade angesichts aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen bleibt der Auftrag bestehen, sich entschieden für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschlichkeit einzusetzen.
Die BfP-Fraktion wird sich auch weiterhin aktiv an der Erinnerungskultur in Penzberg beteiligen.

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